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Arc Die Plattform für den Freileitungsbau
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Die Plattform für den Freileitungsbau

Planungsdokumente in Minuten statt Wochen.
Arc erzeugt aus dem einschlägigen Regelwerk — Netzbetreiber-Vorgaben, DIN/VDE — prüffertige Dokument-Entwürfe: mit Quellenbeleg zu jeder Aussage, offenen Prüfaufgaben und Freigabe durch den Menschen.

Projekt auf der Karte anklicken
Ersatzneubau 380-kV Genehmigungsabschnitt N1
Projekt · Planfeststellung

Ersatzneubau 380-kV — Abschnitt N1

UW Nordfeld – Abzweig Süderau · Ersatzneubau der 220-kV-Bestandsleitung durch eine 380-kV-Leitung
5,8 kmTrassenlänge · reine Freileitung
14 MasteM01–M14
11 / 3Trag- / Abspannmaste (Typ Donau)
PlanfeststellungGenehmigungsverfahren
UW Nordfeld Abzweig Süderau Grabenquerung M04–M05 Kreuzung K 47 Graben M11 · NSG „Süderauer Wiesen“ (M10) Waldrand M12–M13
Unser Leistungspaket — sechs Leistungen, eine Plattform, ein Ansprechpartner
Heute eine fremdvergebene Subunternehmer-Leistung — Bearbeitungszeit in Wochen. Arc erstellt den prüffertigen Entwurf aus dem Regelwerk.
Arc · KI-Dokumentgenerator

Wegenutzungskonzept wird erstellt …

Planfeststellungsunterlage 3.1 — Erläuterungsbericht Wegenutzung · Abschnitt N1
  • Projektdaten einlesen14 Maststandorte, Trassenverlauf
  • Wissensbasis durchsuchenRegelwerk Freileitungsbau · Netzbetreiber-Vorgaben, DIN/VDE
  • Relevante Normstellen gefundenRegelwerk Freileitung · Wegenutzung/Zuwegung · Seilzug · Kreuzungen
  • Dokumentstruktur aufbauenVorlage: Planfeststellungsunterlage 3.1
  • Entwurf formulieren + Quellenbelege setzen
  • Prüfaufgaben markieren, Freigabe-Workflow starten
→ überspringen mit Pfeiltaste rechts
ENTWURF maschinell erstellt · Freigabe ausstehend
Planfeststellungsunterlage · Entwurf

Unterlage 3.1 — Erläuterungsbericht Wegenutzung

Vorhaben: Ersatzneubau 380-kV-Leitung, Genehmigungsabschnitt N1 (UW Nordfeld – Abzweig Süderau) · erzeugt: 07.07.2026 durch Arc-Dokumentgenerator
Quellen: Einschlägiges Regelwerk (Netzbetreiber-Vorgaben, DIN/VDE) · Strukturvorlage: öffentliche Planfeststellungspraxis (Unterlage 3.1)
Hinweis: Alle projektspezifischen Mengenangaben sind Erstabschätzungen und können nach Konkretisierung der Ausführungsplanung abweichen.

1  Allgemeine Angaben zum Vorhaben

Zur Erhöhung der Transportkapazität ist der Ersatzneubau der vorhandenen 220-kV-Bestandsleitung durch eine leistungsstärkere 380-kV-Leitung zwischen dem UW Nordfeld und dem Abzweig Süderau geplant. Das hier aufgestellte Wegenutzungskonzept bezieht sich auf den Genehmigungsabschnitt N1 mit einer Länge von ca. 5,8 km (ausschließlich Freileitung, 14 Maststandorte: 11 Tragmaste, 3 Abspannmaste). Der Rückbau der bestehenden 220-kV-Leitung erfolgt nach Inbetriebnahme der Neubauleitung.

Die Wegenutzung bezieht sich auf alle Phasen des Neu- und Rückbaus. Zusammengefasst stellt sich der Bauablauf wie folgt dar:

  • Die Maststandorte werden über Zufahrtswege (Baustraßen) von den öffentlichen Straßen und Wegen erreicht; diese werden teilweise nur während der Bauphase (temporär) oder dauerhaft für den Betrieb benötigt.
  • Nach dem Einbringen der Fundamente (Bohrpfahlgründung an den Abspannmasten M01/M08/M14, Plattenfundamente an den Tragmasten) erfolgt die Mastmontage durch Stockung mit Autokran.
  • Der Seilzug erfolgt im Rollenleinenverfahren; Trommel- und Windenplätze sind an den Abspannmasten vorgesehen.
  • Nach Errichtung und gesichertem Betrieb der 380-kV-Leitung erfolgt der Rückbau der 220-kV-Bestandsleitung; hierfür werden soweit möglich die Zuwegungen des Neubaus weitergenutzt.
  • Die Rückbaumaste werden stockwerksweise demontiert; Fundamente werden freigelegt und bis ca. 1,5 m Tiefe abgespitzt.

Begriffsdefinitionen :

  • Als klassifiziertes Straßennetz wird das Straßennetz bezeichnet, das dem überörtlichen Verkehr dient (Autobahnen, Bundes-, Landes-/Staats- und Kreisstraßen).
  • Als untergeordnetes öffentliches Straßennetz wird das Straßennetz bezeichnet, das dem innerörtlichen Verkehr dient (Gemeinde-, Ortsverbindungs- und „sonstige öffentliche Straßen“).
  • Alle öffentlich gewidmeten Straßen und Wege werden zusammenfassend als Verkehrswege, alle übrigen nicht öffentlich gewidmeten Wege als Privatwege bezeichnet.
  • Wegenutzung umfasst alle erforderlichen Verkehrs- und Privatwege; Zuwegung bezeichnet die Zufahrt vom Rand eines Verkehrswegs bis zur Baustelle bzw. Anlage.

Die Wegenutzung und die Zuwegungen wurden ab der nächstliegenden Bundesstraße (B 201) geplant . Da es sich um ein planfestzustellendes Vorhaben handelt, ist das finale Wegenutzungskonzept zwingend im Genehmigungsverfahren mit einzureichen und Bestandteil der Planfeststellungsunterlagen .

⚠️ PRÜFAUFGABE VOR EINREICHUNG  · 

Die Machbarkeit dieses Wegenutzungskonzepts ist zu überprüfen auf Traglast (auf Grundlage der Baugrundvoruntersuchung), Höhenbeschränkungen und Erreichbarkeit von Dritten — Freigabe durch den Projektleiter Bau erforderlich. (Im PoC offen; Arc führt diesen Workflow später als Freigabeschritt der Projektleitung.)

2  Beschreibung der Nutzung von (nicht klassifizierten) Wegen

Für die gesamte Bau- und Betriebsphase ist die Nutzung öffentlich gewidmeter Straßen und Wege notwendig. Es sollen so lange wie möglich vorhandene Verkehrs- und Privatwege genutzt und die Zuwegung wenn möglich im Schutzstreifen geführt werden . Wo Straßen und Wege keine ausreichende Tragfähigkeit oder Breite besitzen, werden in Abstimmung mit den Unterhaltspflichtigen Maßnahmen zur Herstellung der Befahrbarkeit festgelegt; die erforderlichen Genehmigungen für den Bauablauf (z. B. Schwertransport, Straßensperrungen) werden rechtzeitig ermittelt, die Beantragung erfolgt in Abstimmung mit TenneT im Rahmen der Durchführung .

Im Bereich des NSG „Süderauer Wiesen“ (bei M10) sind die naturschutzrechtlich beschränkten Bereiche darzustellen, zu berücksichtigen und Vorgaben für die Baustellendurchführung zu benennen .

2.1  Technische Planungsgrundlagen der Zuwegungen

Für alle Zuwegungen gelten folgende Planungsgrundlagen :

BeschreibungWert
Nutzbreite der Fahrbahn (ohne Bankett); in Kurven Aufweitung wegen Schwenkbereich4 m
Mindest-Nutzbreite der Fahrbahn (nur im Ausnahmefall)≥ 3,0 m
Lichte Durchfahrtshöhe4,5 m
Wendekreisradius außen12,5 m
Maximale Achslast für Transport- und Arbeitsmittel (Sondertransport Kran)12,5 t

Fahrbahnverbreiterungen aufgrund von Schleppkurven, an Einmündungen und Kreuzungen werden für die größten Abmessungen der Nutzfahrzeuge dimensioniert; zugrunde gelegt werden die Bemessungsfahrzeuge nach Regelwerk (Maximalfahrzeug L = 12,0 m / Sattelzug L = 16,5 m / Tieflader L = 33,1 m mit Standard-Wendekreisen 12,5 m bzw. 22,5 m) . Eine Verkleinerung des Bemessungsfahrzeugs ist nur mit Nachweis der technischen Durchführung und nach Abstimmung mit TenneT zulässig; die Transportwege sind dann mit diesem Maximalwert für die Bauphase als Auflage zu kennzeichnen .

Längere und unübersichtliche Wege sowie solche mit höherem Verkehrsaufkommen (z. B. Erntezeiten — im Abschnitt N1 relevant wegen überwiegend landwirtschaftlicher Nutzung) werden für Begegnungsverkehr ausgelegt; Bemessungsfall ist mindestens die Begegnung landwirtschaftliches Fahrzeug/Sattelzug, bei gerader Strecke mit zweifacher Länge des Bemessungsfahrzeugs und 4 m Breite je Ausweichbucht .

Entlang von Verkehrswegen des untergeordneten Straßennetzes und Zuwegungen werden die Mindestabstände (lastfreier Streifen) nach DIN 4124 zur Oberkante von geböschten und verbauten Baugruben eingehalten . Bei den beiden Grabenquerungen (M04–M05, M11) werden die notwendigen Schutzmaßnahmen und Flächen ermittelt und bei der Planung berücksichtigt ; die temporäre Grabenverrohrung erfordert eine wasserrechtliche Genehmigung.

2.2  Wegenutzung in der Bauphase (temporär)

Für den Bau der Freileitung werden verschiedene Fahrzeuge eingesetzt. Die voraussichtliche Frequentierung je Maststandort (Bauzeit ca. 2,5 Monate inkl. ca. 4 Wochen Standzeit Betonaushärtung) wird als Erstabschätzung wie folgt angesetzt (Mengengerüst analog öffentlicher TenneT-Planfeststellungspraxis; nach Ausführungsplanung zu konkretisieren):

FahrzeugartGewicht (mind.)Zufahrten (Achslastübergänge)
LKW mit Hebevorrichtungca. 18 tmehrmalig (ca. 40 ×)
Unimog / Teleskopstaplerca. 10–12 tmehrmalig (ca. 11–20 ×)
Kleinfahrzeuge (Personal/Kleinmaterial)ca. 3,5–7,5 tmehrmalig
Baggerca. 20 tmehrmalig (ca. 6 ×)
Betonmischerca. 30–35 tca. 35–80 je Mast (1 × je 20 m³)
Autokran (Stockung)ca. 100 t1–5 ×
Ballastfahrzeuge (2 LKW)je ca. 40 t2–6 ×
LKW-Transporte (Mastteile/Seile/Bewehrung/Aushub)ca. 30–40 tmehrmalig (ca. 35–75 ×)

Für die Seilzugarbeiten erfolgen weitere Zufuhren über die Trommel-/Windenplätze an den Abspannmasten M01, M08 und M14 (Seilanlieferung ca. 35–40 t; Winden/Leertrommeln ca. 20–25 t). Die Bemessung und Anordnung der Ankerflächen bei Seilzugarbeiten sowie der Abstand der Bremse vom Mast richten sich nach Regelwerk §6.7 .

Für den Rückbau der 220-kV-Leitung sind vorgesehen: Seildemontage mit Unimog/Sprinter (mehrere Anfahrten an den Abspannmasten), Mastdemontage durch Abstockung mit max. 100-t-Kran (eine An-/Abfahrt) oder alternativ Umlegen und Zerlegen mittels Bagger (20–40 t), Abfuhr Stahlschrott per LKW (18–40 t), Fundamentfreilegung und Abspitzen bis ca. 1,5 m mittels Bagger, Wiederverfüllung und Geländemodellierung.

Kreuzung K 47 (Spannfeld M07–M08): Für Arbeiten im Lichtraumprofil der Kreisstraße (Schutzgerüst) werden im Zuge der Ausführungsplanung verkehrsrechtliche Anordnung, Beschilderungsplan und Verkehrssicherungsplan nach RSA erstellt. Temporäre Sperrungen von Gemeindestraßen/Wirtschaftswegen für Seilzugarbeiten bedürfen einer straßenverkehrsrechtlichen Anordnung nach § 45 StVO.

2.3  Wegenutzung zur Unterhaltung (permanent)

Die ausgewiesenen Wege dienen nach Bauabschluss der Erreichbarkeit der Leitungstrasse und der Maststandorte für regelmäßige Kontroll- und Unterhaltungsarbeiten (jährlich wenige Zufahrten mit Kleinfahrzeugen 3,5–7,5 t). Als Zuwegungen dienen für Bau und Betrieb auch die Schutzbereiche der Leitung; soll die Zuwegung von außerhalb des Schutzstreifens erfolgen, wird sie zusätzlich dinglich gesichert .

2.4  Begründung der Auswahl der zu benutzenden öffentlichen Wege

Die Auswahl der Wegenutzungen und Zuwegungen erfolgt in Abwägung von Zufahrtslänge, erforderlichen Wegebaumaßnahmen und Begrenzung von Achslast/Fahrzeugdimensionen . Die Wege wurden so gewählt, dass die Baustellen möglichst von zwei Seiten angefahren werden können (getrennte Zu-/Abfuhr, Minimierung von Begegnungsverkehr und Achslastübergängen, Flexibilität bei landwirtschaftlichem Verkehr in Erntezeiten).

⚠️ ERMITTLUNGSAUFGABE  · 

Nutzung von Brücken und Anschlüsse an vorhandene Wege sind mit Baulastträgern/Eigentümern abzustimmen; Brückenbücher und Beschränkungen sind einzuholen und bei Bedarf TenneT zu übermitteln. (Im PoC ohne Wegenetz-Daten — siehe Unterlage 3.3 als Ermittlungsvorlage.)

2.5  Maßnahmen zur Sicherung von Wegen und Zufahrten

Werden bei der Wegeplanung Maßnahmen erforderlich, sind sie auf wirtschaftlich sinnvolle Alternativen zu prüfen und wie folgt zu unterscheiden :

TypKürzelBeispiele
NeubauNPlanum, Asphalt, Beton, ungebundene Deckschichten (Schotter)
AusbauAdauerhafter Ausbau von Belastungsklasse/Fahrbahnbreite, Bodenaushub
ErtüchtigungELastverteilplatten, Aufschottern zur temporären Traglasterhöhung
InstandsetzungIFüllen von Schlaglöchern, Mineralgemisch an Seitenstreifen, Grader-Einsatz

N-, A- und E-Maßnahmen erhalten eine eigene Bauwerknummer, werden in den Genehmigungsunterlagen dargestellt und die erforderlichen Flächen ausgewiesen . Zum Einsatz kommen insbesondere: Vlies (Geotextil) + Sandbett + Lastverteil-/Stahlplatten; Baggermatten auf vorhandenen Wegen oder für temporäre Zufahrten über landwirtschaftliche Flächen; Schotter auf Geotextil; Ausweichbuchten; Schleppkurven-Einrichtung; temporäre Grabenverrohrung.

Vor Baubeginn erfolgt eine Beweissicherung des Wegezustands ; nach Abschluss der Baumaßnahme werden die betroffenen Wege in den beweisgesicherten Zustand zurückversetzt, Ertüchtigungen zurückgebaut und Schäden beseitigt.

3  Zusammenfassung

Anhand des geplanten Trassenverlaufs (14 Maststandorte, 5,8 km) wurden die erforderlichen Wege und Zufahrten ab der B 201 festgelegt und hinsichtlich Ausbau-/Ertüchtigungserfordernis untersucht. Unterhaltspflichtige, Straßenkategorien und Lastbeschränkungen sind gemäß Regelwerk in der Wegenutzungsliste (Unterlage 3.3) zu führen ; temporäre und dauerhafte Inanspruchnahmen sind in den Lage-/Rechtserwerbsplänen auszuweisen.

ENTWURF, maschinell erstellt (Arc-Dokumentgenerator, PoC). Fachliche Prüfung, Machbarkeitsprüfung (Traglast/Höhen/Erreichbarkeit) und Freigabe durch den Projektleiter Bau stehen aus. Alle [Regelwerk]-Verweise beziehen sich auf das einschlägige Regelwerk (Netzbetreiber-Vorgaben).
ENTWURF maschinell erstellt · Freigabe ausstehend — Bauausführungsplan Abschnitt N1 Belege:
Arc · KI-Dokumentgenerator — zweites Artefakt, dieselbe Wissensbasis wie das Wegenutzungskonzept

Bauausführungsplan — Gewerkefolge je Maststandort (M01–M14)

Alle Dauern sind Erstabschätzungen: Wegebau 2–12 Tage/100 m · Gründung 1–2 Wochen (Tragmast) / 2–3 Wochen (Abspannmast) · Aushärtung 28 Tage · Mastmontage ~1 Woche · Seilzug 3–5 Tage (Tragfeld) / 5–8 Tage (Abspannfeld). Abhängigkeit aus der Wissensbasis: · Meilensteine je Abspannabschnitt

Wegebau Gründung Aushärtung (28 Tage) Mastmontage Seilzug Rückbau Provisorien ◆ Meilenstein „Seilzug Abschnitt abgeschlossen“ · Balken zeigen Details per Tooltip
ENTWURF — Prüfung & Freigabe durch Projektleiter Bau ausstehend · bei Verzug terminiert Arc nachgelagerte Schritte neu (→ Schritt 7, Materialmonitoring)
Leistung 2 · Wegekonzept + Trackway-Wegebau

Trackway®-Wegebauplanung — Zuwegung Trommelplatz M08 (aus Wegenutzungsliste W-04)

Zuwegung auf der Karte — Zufahrt Trommelplatz M08, 240 m über Acker

Ackerfläche (temporäre Inanspruchnahme · Beweissicherung vor/nach Bau) M07 M08 · Abspann M09 → ◄ Seilzug (Einzug M01–M08) Trommel-/Windenplatz in Leitungsachse axial hinter Abspannmast · ≤ 30° aus der Geraden · L 35 m K 47 (Kreisstraße) Zuwegung W-04 · 240 m · C40-Fahrbahn Ausweichbucht

Eingaben — aus der Planung übernommen, nicht neu erfasst

Länge Zuwegung (Karte)240 m
LastfallAutokran 100 t · Achslast 12,5 t  
Geforderte Nutzbreite4 m  
Untergrund / DauerAcker · temporär (Bauphase)
Systemvorschlag nach Lastklasse

C40 Kit · TR40TW4033

Aluminium-Fahrbahn, aufrollbar — 40 m je Rolle · Basisbreite 3,3 m, Ausführung in der 4,2-m-Option (geforderte Nutzbreite 4 m) · max. Gesamtgewicht 100 t · max. Achslast 13 t ≥ 12,5 t gefordert ✓ · verlegt 40 m in <5 min mit 2 Personen.

Alternative für Schwerlast (>13 t Achslast, bis 150 t): C90 Kit TR90TW3046 — 4,6 m breit, 30 m/Rolle, max. Achslast 18 t. Leichter Verkehr: C20 Kit (3,0 m, 13 t).

Berechnung + Materialliste

240 mLaufmeter 6 RollenC40 à 40 m < 30 minreine Verlegezeit
2 Personen
6 ×C40 Kit TR40TW4033 — Fahrbahnrolle 40 m
1 ×Verlegeeinheit TR40PA (Auf-/Abrollen vom Trägerfahrzeug)
1 ×Transport: Wechselbrückensystem (BWB) · Anlieferung über K 47
Ausgabe: Wegebau-Layer + Materialliste → fließt in Bauausführungsplan und Materialmonitoring · bewusst ohne Preise
Aus einer Hand: EnergyEng ist exklusiver FAUN-Trackway®-Vertriebspartner für D-A-CH — wir planen den Wegebau in Arc und führen ihn aus. Rückbau ohne Flurschaden, Wiederverwendung im nächsten Bauabschnitt.
Kalkulation ausschließlich aus Katalogdaten (Stand 02/2026) · Kosten-/Logistikabschätzung folgt im Angebot
Leistung 3 + 4 · Koordination vor Ort / Bauleitung & Bauausführung

Bauleitungs-Dashboard — Sicht: Bauleiter EnergyEng

Bauleitung EnergyEng — aktuell im Einsatz: Sanierungsprojekt ~150 Maste*

Baufortschritt Abschnitt N1

fertig (montiert) in Arbeit offen ⚠ M09: offene Meldung
Gesamtfortschritt über alle Gewerke (Wegebau · Gründung · Montage · Seilzug)34 %

Eingehende Meldungen aus dem Feld

Monteur · Kolonne 2 · gerade eben · Standort M09DRINGLICHKEIT HOCH
📷

Isolatorkette M09 — Transportschaden, Ersatz nötig. Doppelhängekette beschädigt angeliefert, Verbau gestoppt.Foto + Chargennummer automatisch Mast M09 zugeordnet

Freigabe-Kette — jede Rolle sieht nur Freigegebenes

1
Bauleitung (vor Ort)nimmt Meldung an, löst direkt oder eskaliert mit Beleg
2
Projektleitungprüft, veranlasst Ersatz (→ Materialmonitoring) und gibt den Bericht frei
3
Auftraggeber (TenneT)sieht ausschließlich geprüfte, freigegebene Stände — kein Rohdaten-Rauschen

* Referenz-Eckdaten (Anzahl, Art, Region) werden vor Verwendung intern freigegeben — Platzhalter gemäß Drehbuch.

Die Meldung M09 läuft im Materialmonitoring als Mängelanzeige weiter →
Leistung 5 · Materialmonitoring

Materialstatus je Bauabschnitt — Echtzeit statt Wochenbericht

MaterialpositionBauabschnittMenge (Soll)Status-PipelineHinweis
Mastschüsse + TraversenM01–M088 Maste bestelltWerksprüfunggeliefertgeprüftverbaut ✓ komplett
Mastschüsse + TraversenM09–M146 Maste bestelltWerksprüfunggeliefertgeprüftverbaut Materialprüfung vor Ort läuft
Isolatorketten (Doppelhänge)M01–M0824 Ketten bestelltWerksprüfunggeliefertgeprüftverbaut ✓ komplett
Isolatorketten (Doppelhänge)M09–M1418 Ketten bestelltWerksprüfunggeliefertgeprüftverbaut ⚠ 1 Mängelanzeige (M09)
Leiterseil 380-kV (Trommeln)Seilzug M08–M1412 Trommeln bestelltWerksprüfunggeliefertgeprüftverbaut ⚠ Lieferverzug +8 Arbeitstage
Fundamentstahl (Bewehrung)M01–M1414 Standorte bestelltWerksprüfunggeliefertgeprüftverbaut ✓ komplett
⚠ Frühwarnung Lieferverzug: Leiterseil-Trommeln für Abschnitt M08–M14 hängen in der Werksprüfung — +8 Arbeitstage gegenüber Soll.
Wirkt auf den Bauausführungsplan: Seilzug M08–M14 verschiebt sich. Arc terminiert die nachgelagerten Schritte automatisch neu und schlägt den Soll-Ist-Abweichungsbericht an den Auftraggeber vor.

Mängelanzeige Material  

Isolatorkette M09 — Transportschaden. Gemeldet durch Kolonne 2, eskaliert durch die Bauleitung (→ Schritt 6), Ersatz durch Projektleitung veranlasst.

GemeldetIn PrüfungErsatz veranlasstErledigt
Fotos + Chargennummer hängen am Vorgang · automatische Rückmeldung an den Melder · Auswertung je Lieferant/Artikel für die Qualitätssicherung.
Lieferstatus-Pipeline: bestellt → Werksprüfung → geliefert → geprüft → verbaut · Frühwarnung koppelt an das Bauverzugsmanagement
Zukunfts-Baustein · HSE-Drohnenbegehung

Automatisierte Sicherheitsbegehung — Start ab Dockingstation

IM AUFBAU — eigener Drohnen-/Dockingstation-Bestand geplant · Simulation, kein Live-Feed
Bereit — Dockingstation am UW Nordfeld antippen oder Begehung starten.
UW Nordfeld Abzweig Süderau DOCK ▲

Mastfeste Fotopunkte — füllen sich während des Flugs

HSE-Bericht (Entwurf)

Begehung07.07.2026 · automatisch
Maste beflogen0 / 14
Fotopunkte0 / 56
Auffälligkeiten

Bericht = ENTWURF, Freigabe durch Projektleitung. Der Auftraggeber sieht nur freigegebene Ergebnisse. Sicherheitsabstände zur 380-kV-Leitung: fest hinterlegte Fotodistanzen (HSE/Recht — in Klärung).

HSE wird vom Termin zur Selbstverständlichkeit: tägliche Begehung, Bilder landen mastgenau in der Akte
Freigabe-Workflow · Unterlage 3.1 + 3.3

Wegenutzungskonzept — Abschnitt N1

ENTWURF — maschinell erstellt · Freigabe ausstehend
Prüfumfang laut Regelwerk [Regelwerk §6.8, S. 232]: Traglast (Baugrundvoruntersuchung) · Höhenbeschränkungen · Erreichbarkeit von Dritten — Freigabe durch Projektleiter Bau.

Entlastungs-Bilanz — Sie behalten die Kontrolle, wir übernehmen die Last

✓ DAS ÜBERNEHMEN WIR

Bauausführungsplanung — KI-generiert, prüffertig, jede Aussage mit Beleg
Wegekonzept + Trackway-Wegebau — geplant und gebaut, exklusiv mit FAUN Trackway®
Koordination vor Ort / Bauleitung — erfahrene Bauleitung, digital geführt
Bauausführung — Fortschritt je Mast live nachvollziehbar
Materialmonitoring — Frühwarnung statt Wochenbericht
HSE-Drohnenbegehung — automatisierte Sicherheitsbegehung (im Aufbau)

◆ DAS BEHALTEN SIE

Prüfen — jeder Entwurf kommt prüffertig, mit Normbeleg bis zum Original-Zitat
Freigeben — nichts erreicht Dritte ohne Ihre Freigabe; die Kette ist sichtbar
Steuern — Meilensteine, Soll-Ist-Berichte, Auftragsänderungen in Ihrer Hand
Datenhoheit — Hosting in Deutschland/EU, Ihre Daten bleiben Ihre Daten
2 von 11 Bauplanungs-Positionen je Bauabschnitt in dieser Demo — Wegekonzept und Bauausführungsplan sind erst der Anfang.
Bauausführungsplanung Baugrunduntersuchung Wegekonzept Provisorienplanung Kreuzungsplanung Planung Schutzgerüst Fällplanung Seilzugplanung Schaltplanung Vordimensionierung Mastfundamente Überprüfung Baufreiheit
🚀

Unser Vorschlag: ein Pilot-Bauabschnitt.

Ein Abschnitt, sechs Leistungen, alles in Arc — Sie sehen jeden Schritt live statt auf Folien. Bewusst ohne Preisliste: Pilotumfang und Konditionen definieren wir gemeinsam.

01

Minuten statt Wochen

Prüffertige Planungs-Entwürfe entstehen in Minuten — statt als fremdvergebene Einzelleistung mit Wochen Durchlaufzeit.

02

Jede Aussage normbelegt

Grundlage ist das Regelwerk selbst (Regelwerk, mehrere tausend Seiten). Jeder Satz trägt seinen Beleg — per Klick bis zum Original-Normtext.

03

Der Mensch entscheidet

Arc bereitet vor, weist Fehlendes aus und erfindet nichts. Prüfung, Freigabe und Steuerung bleiben beim Menschen.